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 Einsatzdetails - Brennt Gewerbebetrieb


Einsatzbericht Feuerwehr Stadt Maintal

Kurzinformationen
Alarmierungszeit 18.03.09 18:57 Uhr
Endzeit 18.03.09 21:52 Uhr
Einsatzdauer 02:54 Std
Stadt/Stadtteil Dörnigheim
Straße Voltastraße
Objekt
Stichwort Brennt Gewerbebetrieb


Fahrzeuge im Einsatz

Mtl 1-11-1

Mtl 1-44-1

Mtl 1-30-1

Mtl 1-41-1

Mtl 1-24-1

Mtl 1-55-1

Mtl 1-16-1 (Alt)

FwA-Kombiwerfer

Mehrzweckanhänger M2

Mtl 2-44-1

Mtl 2-44-2

Mtl 2-19-1

Mtl 4-22-1


Sonstige Behörden
DRK KV Hanau RTW (RK HU 96/83), RTW (RK HU 93/83), RTW (RK HU 92/84)
Führungsdienst Main-Kinzig KBI. MKK, ELW 2 MKK
Polizei Maintal Streifenwagen
Kripo Hanau
Dienstfahrzeug


Einsatzbericht

Die Stadtteilwehren Dörnigheim und Bischofsheim wurden zu einem Feuer in einer Autowerkstatt alarmiert. Das TLF 20/25 der Stadtteilfeuerwehr Wachenbuchen befand sich bei einer Übung in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle und begann unmittelbar mit Erstmaßnahmen.

An der Einsatzstelle brannte ein mit Flüssiggas betriebener PKW in einer Autowerkstatt in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-, ein CAFS- und zwei B-Rohr unter PA eingesetzt. Das aus dem Tank des Fahrzeuges austretende Flüssiggas musste aus Sicherheitsgründen kontrolliert abbrennen.

Durch die Gefahr von berstenden Druckgasbehältern war ein direkter Innenangriff nicht möglich. Die Gasflaschen wurden im Außenangriff unter Deckung von drei Trupps unter PA gekühlt, bis das Gas aus dem PKW abgebrannt war.

Ein Mitarbeiter der Firma musste mit Brandverletzung an den Rettungsdienst übergeben werden. Ein Passant wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation ebenfalls an den Rettungsdienst übergeben.

Nach abbrennen des Flüssiggases aus dem Fahrzeugtank wurde das Feuer mit einem Schaumrohr abgelöscht. Die Halle wurde mit Druckbelüftern entraucht.

Am Gebäude und den in der Werkstatt befindlichen PKW entstand erheblicher Sachschaden.

Der Erste Stadtrat Ralf Sachtleber und der Kreisbrandinspektor Markus Busanni informierten sich vor Ort über den Einsatz.



Bilder


Kommentare - Klicken Sie hier um einen eigenen Kommentar zu verfassen
Kommentar verfasst von Jürgen am 19.03.2009 um 18:26 Uhr
warum würde bei dem groseinsatz nicht die TEL maintal alarmiert
Kommentar der Feuerwehr:
Da es sich nicht um einen Einsatz handelte bei dem die Führungsstruktur einer TEL notwendig war.
Kommentar verfasst von Ottmar am 27.03.2009 um 10:42 Uhr
Hallo,

zum Thema Gaffer.
Bei Einsätzen auf der Autobahn sollte die Polizei penetrante Gaffer aus dem Verkehr ziehen. Ein saftiges Bußgeld wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wäre da wohl angebracht und sicherlich sehr heilsam.
Diese Gaffer gefährden ja nicht nur andere Verkahrsteilnehmer sondern auch die Einsatzkräfte.
Kommentar verfasst von steinchen am 07.04.2009 um 09:28 Uhr
Hallo,

wie sollen die Gastanks denn explodieren? Dort ist ein Sicherheitsventil eingelassen, welches bei 27bar(a) öffnet und das Gas kontrolliert ablässt, welches dann in Ruhe abbrennen kann. ES BERSTEN KEINE GASTANKS; bitte mal die Mitarbeiter der Feuerwehr dringend zu einer Schulung schicken, aufdass sich die Fehlinformationen nicht häufen und die unbegründeten Panikattacken seitens der löschenden Mitarbeiter weniger werden :-)
Kommentar der Feuerwehr:
Vielen Dank für den Hinweis!
Wie im Bericht dargestellt trat das Gas aus dem Fahrzeuggastank am Sicherheitventil aus und brannte "in Ruhe" ab! Leider befanden sich aber im Gebäude auch Druckgasbehälter! Auf diese Behälter bezog sich die Aussage zur Gefahr des Druckbehälterzerknalls!
Also keine Panikmache - sondern besonnenes handeln von gut ausgebildeten Einsatzkräften der Feuerwehr!
Kommentar verfasst von steinchen am 08.04.2009 um 16:15 Uhr
Hallo nochmal,

ich nehme meine Kritik zurück ;-) ...aber bitte zukünftig genauer schreiben, welche Druckgasbehälter gemeint sind (sowas wie: andere, im Gebäude befindliche Druckgasbehälter...), denn sonst liest jeder Mensch: "Autogastank = explosionsgefährdet", und mit dieser Fehlinformation kämpfe ich (leider) am Telefon tagtäglich :-(


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